Tobi’s Blog V3

Nur eine kurze Information am Rande:
Nachdem hier schon sehr lange nichts mehr passiert ist, hielt ich es für angebracht das Design und die Art wie hier Beiträge gelesen werden (oder auch nicht gelesen werden) mehr an einen richtigen Blog anzupassen. Schluss mit übergroßen Bildern auf der Startseite, nur um ein paar Punkte mehr im Google PageSpeed Insights zu erlangen. Jetzt geht es Content, Content und nochmal Content! Die Regelmäßigkeit an Beiträgen hier wird auch in Zukunft nicht besser werden, da aktuell einfach so vieles ansteht – sowohl privat als auch beruflich.

Das Design ist natürlich noch nicht perfekt, hier und da hakt es noch ein wenig. Doch das sollte ich in den nächsten Wochen definitiv auf die Reihe bekommen.

5 Stunden auf Firewatch!

Gestern, also am 9. Februar 2016, ist ein neues Spiel erschienen: Firewatch. Natürlich musste das erstmal gekauft und getestet werden. Obwohl ich es selbst zwar nicht gespielt habe, sondern nur dem lieben Tobi beim Spielen zugeschaut habe, muss ich gleich vorneweg sagen wie toll ich es trotzdem fand! Aber von vorne:

Wir haben das Spiel angefangen ohne im Ansatz zu wissen was uns erwartet. Direkt zu Beginn bekommt man eine Geschichte über die Hauptperson Henry erzählt, die man durch Auswahl der Antworten/Reaktionen selbst beeinflussen kann. Währenddessen sieht man Henry in Ausschnitten durch die Natur wandern. Schon beim Lesen der Geschichte erzeugen die Entwickler eine tolle Atmosphäre.

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Danach beginnt das eigentliche Spiel. Henry, der sich freiwillig gemeldet hat im Nationalpark nach Feuern Ausschau zu halten, kommt an seinem Turm an, in dem er während seiner Firewatch wohnt. Über ein Funkgerät hat er Kontakt zu Delilah, die ebenfalls auf Firewatch ist und ihm sagt was er zu tun hat. Während man sich durch den Nationalpark bewegt und ziemlich schnell merkt, dass etwas nicht stimmen kann, unterhält man sich mit Delilah und lernt sie besser kennen. Hier könnt ihr immer auswählen ob, was und wie viel ihr sagen wollt, was eure Beziehung zu Delilah beeinflussen wird. Das Spielgeschehen will ich hier auch gar nicht weiter spoilern.

Nach fast 5 Stunden, die wir (eigentlich ja Tobi, aber ich durfte bei allem mitentscheiden) auf Firewatch waren, war der Spielspaß leider vorbei. In diesen Stunden sind wir aber voll auf unsere Kosten gekommen! Wie anfangs schon erwähnt, erzeugt das Spiel eine unglaublich tolle Atmosphäre, sowohl durch die Geschichte als auch durch die wunderschöne Grafik. Das Spiel gibt einem neben der Story genug Zeit die Grafik bzw die Landschaft zu genießen und zieht einen so voll in seinen Bann.

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Es sind auch die kleinen Details, die es so schön machen wie zum Beispiel eine kleine Schildkröte, die man finden und als Haustier mitnehmen kann oder dass man sich mit einer Karte, aber ohne Minimap fortbewegt. Das sorgt dafür, dass man schnell das Gefühl hat sich im Park auszukennen und sich an der Umgebung zu orientieren, statt immer nur auf eine kleine Karte zu starren. Firewatch baut aber trotz (oder gerade wegen) seiner ruhigen Atmosphäre eine Spannung auf, die dafür sorgt, dass man nicht aufhören kann zu spielen und tatsächlich vom Ende überrascht wird.

Abschließend kann ich dieses Spiel nur empfehlen, egal ob man es alleine oder mit jemanden zusammen spielt oder einfach nur ein Let’s Play davon anschaut. Vor allem für die 20€ kommt man ein paar Stunden voll auf seine Kosten und man kann sich sogar Bilder von seinem Spiel schicken lassen. Während des Spiels findet man eine Kamera, mit der man Fotos machen kann. Diese sieht man im Abspann, man kann sie sich aber auch für 15$ zuschicken lassen. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden also echte Fotos von den Orten geschossen, die man im Spiel fotografiert hat und das ist schon ziemlich cool. Alle Infos dazu findet man aber auch ganz einfach am Ende des Abspanns.

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Ich hoffe dieser Artikel ist nicht zu lang geworden und gibt trotzdem einen guten Einblick in das Spiel ohne zu viel zu verraten, denn das würde ja die Spannung rausnehmen. Ihr könnt das Spiel aktuell bei Steam für 17,99€ kaufen.

Dies war ein Gastbeitrag von Ariane.

Mein Username

„Omg, du hast schon wieder deinen Twitternamen geändert.“ „Mal sehen wie lange du ihn diesmal behälst.“ „Dein Blog ist schon wieder auf einer anderen Domain.“ „Hör mal auf ständig deinen Namen zu ändern.“ „Ich entfolge dir wenn du deinen Namen wieder änderst.“

Das sind so die Standard-Reaktionen wenn ich mal wieder Lust auf einen neuen Usernamen bei Twitter oder den Drang verspüre mir eine neue Domain zu kaufen/mieten. Ich kann das Problem der Leute die sich über sowas aufregen einfach nicht nachvollziehen. Es ist doch mein Account. Mein Geld das für Domains drauf geht. Meine Arbeit die ich habe meinen Webseiten auf die neue Domain abzustimmen.

Der Grund wieso ich meinen Namen so oft ändere ist eigentlich relativ einfach. Weil ich es kann. Und weil ich Bock darauf habe. Gut, der Domain-Kauf müsste echt nicht immer sein, aber so kurbelt man doch ein bisschen die Domain-Wirtschaft an.

Schlimmer finde ich die Leute, die sich auf Twitter ständig deaktivieren, aktkivieren, deaktivieren, aktivieren, deaktivieren. Findet euch einfach damit ab dass die Welt nicht so ist wie man sie sich vielleicht erhofft.

Die Liste der Namen die ich bisher hatte ich selbstverständlich schon relativ lang, aber dennoch habe ich hin und wieder Bock meiner Person im Internet einen neuen Anstrich zu verschaffen. Dumme und sinnlose Kommentare können es nicht verhindern, gar verbieten könnt ihr es auch nicht.

TL;DR

Findet euch einfach damit ab :)

Schwul – na und?

Eben, es ist einfach egal.

Egal ob du auf Männer, Frauen, Tiere oder Gemüse stehst. Kein Mensch sollte sich aufgrund seiner Sexualität verstecken müssen. Aktionen wie „Ehe für Alle“ sind gut, Gleichberechtigung ohne großes Tamtam besser. Sorry not Sorry. Bevölkerung wach auf! Es gibt auf der Welt weitaus größere Probleme als die sexuelle Orientierung der Menschheit.

Homosexualität ist für manche (nicht alle!) Teenager/junge Erwachsene ein Leid. Der Gedanke es den Eltern zu erzählen, sich gar völlig zu outen bereitet den Betroffenen Angstzustände, Depressionen, Unsicherheit, Suizidgedanken. Das alles wäre nicht nötig, wenn es gesellschaftlich endlich akzeptiert wäre, zu sein wie man einfach ist ohne sich verstecken zu müssen.

Warum sind Großeltern, Verwandte oder andere enge Angehörige von ihren Enkeln/Neffen/Whatever (auch in weiblicher Form) enttäuscht wenn sie eben nicht auf die klassische Mann-Frau-Ehe stehen? Warum ist es so ein Problem Mann+Mann/Frau+Frau zu verheiraten? Wenn ein Junge auf den harten Schwanz anderer Männer steht, dann lasst ihn darauf stehen. Wenn ein Mädchen es liebt die Muschi anderer Mädchen zu lecken, dann lasst sie es doch genießen.

Wir leben im Jahr 2015, das Internet beherrscht mittlerweile unseren Alltag. Der Zugriff auf Millionen von Schmuddelfilmchen ist für so einfach wie der Gang auf die Toilette. In unserer „modernen Gesellschaft“ wie sie von den prominenten Medien des öfteren genannt wird, ist es teils noch immer ein Tabu anders zu sein. Das ist einfach nur traurig, unmoralisch, diskriminierend. Unsere Gesellschaft ist nicht „modern“. Sie ist veraltet. Vom Verhalten her Mittelalter. Die Zeit in der Homosexualität, gleichgeschlechtliche Liebe, brutal verfolgt wurde. So schlimm ist es heute nicht mehr. Aber noch immer nicht Alltag.

Homosexualität ist keine Schande, es ist verdammt normal!

Das letzte halbe Jahr

Das letzte halbe Jahr war aufregend, ermüdend, kompliziert, anstrengend aber auch wieder super. In meinem Leben ist so einiges passiert und ich habe auch wieder einiges über mich und andere Menschen gelernt. Einer der coolsten Dinge der in sehr naher Zukunft passiert: Ich verlasse meine Heimatstadt und ziehe um, und zwar in die Nähe meines Arbeitsplatzes. Das tägliche frühe Aufstehen nur um den Zug zu erreichen ist auf Dauer einfach nur extrem ätzend und geht hart ins Geld, kein Scheiß.

Im gleichen Zug bin ich gezwungen für den Beruf der mir aktuell (noch) sehr viel Spaß macht meinen Führerschein zu machen, worauf ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust hatte. Mittlerweile ist die Theorie schon fast durch und die Fahrstunden haben begonnen. Ich war leicht panisch, aufgeregt, angepisst und gestresst vor der ersten Fahrstunde, doch wenn man einen coolen Fahrlehrer hat, so wie in meinem Fall, legt sich jede Sorge binnen Minuten auf 0.

Ansonsten blieb bei mir alles andere beim alten. Ich bin noch immer glücklich mit einem sehr tollen Menschen zusammen, und das nun schon seit fast 11 Monaten, was ehrlich gesagt länger anhält als man es anfangs für irgendwie möglich gehalten hat. Ohne scheiß, das war echt so. Vor allem weil ich an sich nie der Mensch für Beziehungen war. Da sieht man mal wie sich ein Mensch ändern kann.

Der nächste Schritt in meinem Leben wird nun also das Verlassen meiner Heimatstadt. Die erste eigene Wohnung, das erste mal komplett für sich selbst sorgen müssen. Klingt jetzt anfangs etwas komisch, doch irgendwann muss man das „Nest“ verlassen und welcher Zeitpunkt ist bitte besser als der feste Wechsel des Jobs? Richtig, es gibt keinen besseren Zeitpunkt.

Sollte es von meiner Seite aus mal wieder was neues geben, werde ich selbstverständlich versuchen es hier irgendwie zu berichten. Falls du mehr über mich lesen willst, so kannst du mir doch geschwind auf Twitter folgen, um wirklich nichts aus meinem öden Leben zu verpassen. Aktuell bin ich wie man oben bereits lesen konnte ein sehr beschäftigter Mensch, was auch ich niemals für möglich gehalten hätte.

Dieser Artikel gibt so keinen Sinn. Ich bin raus.

T-Shirt für 2€? — #FASHREV

Wir Menschen mögen es billig. Schöne Smartphones, am liebsten so günstig wie möglich. 3€ für eine ordentliche Salami vom Metzger? Viel zu teuer, her mit den Gut & Günstig-Packungen für 0,99€. Und selbes Prinzip wenden wir auch bei der Kleidung an. Schöne und stilvolle Kleidung, so günstig wie nur irgendwie möglich. Wo sie hergestellt wird? Ist uns scheiß egal solange der Preis und die Qualität einigermaßen stimmt.

Mitten auf dem Alexanderplatz in Berlin, gegenüber vom Billig-Tempel „Primark“ (den ich sowieso nie richtig leiden werde) stellten die Jungs und Mädels von Fashion Revolution einen Automat auf, der T-Shirts für schlappe 2€ anbot. Doch die Menschen bekamen mehr als nur ein T-Shirt.

Der Automat zeigt ein Video in dem man sehen kann unter welchen grausamen Bedingungen ihre Bilig-Shirts hergestellt werden, wie wenig die ArbeiterInnen daran verdienen und wie lange sie täglich dafür schuften müssen. Die Reaktionen der Zuschauer sind gewaltig. Aber seht selbst:

Video putt? Dann mich bitte hier kurz informieren – danke!

People care when they know.

Gedankenabfall #1

Ich bin wieder da, zurück bei WordPress, zurück in meiner gewohnten Umgebung und zurück auf der Plattform die mir so viel Freude und Spaß bereitet. Es hat sich hier nicht wirklich viel verändert. Auch ich habe mich nicht verändert, ich bin immer noch der alte und langweilige Möchtegern-Blogger der ich vor ein paar Wochen noch war.

Kommen wir nun zum offensichtlichen: Das Design hat sich geändert. Yeah. Es ist nicht spannend, es ist nicht aufregend, alles beim alten geblieben. Nur eben ein bisschen verändert und mit einer neuen-alten Schriftart, nämlich „Droid Sans“. Wuhuuu, voll spannend.

Es tut mir echt Leid dass ich euch/dich damit langweile aber mir ist eben auch mal langweilig. Und mit „mal“ meine ich immer. Und mit „immer“ meine ich HALT DIE FRESSE. Entschuldigung, ich habe die Kontrolle verloren.

Wir lesen uns demnächst bestimmt wieder, spätestens dann wenn mir mal wieder total langweilig ist, was mir eigentlich immer ist. Moment, das hatten wir eben schon oder?!

Egal, weiterhin schöne Oster-Feiertage und schöne Ferien(?!), bis bald. xoxo

Titelbild: „Bus“ von „Unsplash„.

Meine Top 20 der witzigsten Postillon-Überschriften

Gestern ward der Tag an dem ich mit Krony die Welten des Internetz erforschte, durchsurfte … ähm … ja. Jedenfalls stießen wir dann auf die gut bekannte und immer wieder topaktuelle Satire-Seite „Der Postillon“ und lachten uns über die ulkigsten Überschriften der dort erscheinenden Artikel schlapp.

Mit Tränen in den Augen vor lauter Anstrengung des Lachmuskels (HAHA!) machte ich mich auf die Suche nach den 20 (meiner Meinung nach) geilsten & witzigsten Headlines im Verlauf der letzten Wochen. Ich warne euch Leserschaft dezent vor: Ist nicht Humor eines jeden, doch beachtet dass es Satire bleibt.

Meine Top 20

  • 1. Lag voll daneben: Mann glaubte, zwei Flaschen Wodka vertragen zu können
  • 2. Shift + S: Tastenkombination ruft Wetterbericht auf
  • 3. Geschäft lief nicht gut: Pharmakonzern nimmt Abführmittel vom Markt
  • 4. Finger im Po: Italienischer Schwimmer misst Temperatur
  • 5. Atomlos: Helene Fischer steigt auf Ökostrom um
  • 6. Durch Fall: Bungee-Jumper kennt nun Grund für spontane Darmentleerung
  • 7. Geneigtes Publikum: Passagiere angetan von Bordkapelle auf der Titanic
  • 8. Danone: Orgie in Joghurt-Fabrik findet trotz defektem Kondomautomaten statt
  • 9. Unter Kiefer gebrochen: Betrunkener von Förster verprügelt
  • 10. Flog voll auf ihn: Hobbypilotin zerstörte große Liebe
  • 11. „Roll’s, Reus!“: Fußballprofi muss sein neues Auto schieben
  • 12. Quatsch mit SOS: Schwabe dementiert Scherz mit Notrufsignal
  • 13. Hilde gart: Frau aus Bingen in Ofen eingeschlossen
  • 14. Abgekürzt: Mann verliert bei Schleichweg über Bahngleise beide Beine
  • 15. Bastart: Vaterloser Mann entdeckt neue Pflanzenfaser
  • 16. Ryan gefallen: Tötung von vermisstem Soldaten war nur ein Scherz
  • 17. Glüht schon mal vor: Hexe bekämpft Hinrichtungsangst mit Alkohol
  • 18. Das stinkt Internetnutzern: Popups
  • 19. Feste feiern, Wiese fallen: Grünfläche auf Oktoberfest beliebter Ausnüchterungsort
  • 20. Ist ein Albaner: Südosteuropäer als Clown engagiert

Ja, es gibt selbstverständlich bessere Überschriften, welche noch witziger, total dämlich, urkomisch oder ähnliches sind. Ich ward leider nicht gewillt noch tiefer in den Archiven des Postillon zu schürfen. Habt Verständnis. Mea Culpa.