Adi­eu 2016

Diesen Artikel schrieb ich Ende Dezember 2016, also noch vor Beginn des neuen Jahres 2017. Aber da ich wie sonst auch immer ein wenig spät dran bin, so erscheint dieser Beitrag eben erst im neuen Jahr. *hust*

Es ist nun wieder soweit. Das nächste Jahr erreicht langsam das End-Level und entwickelt sich weiter in … 2017! Und auch in diesem Jahr ist wieder so einiges passiert. Nach diversen Kurzurlauben in den schönsten Städten Deutschlands, einigen Besuchen bei noch immer meinem absoluten Lieblings-Boy und einem wunderschönen Wochenende mit meiner lieben @Bacchidaa in Amsterdam, ist es nun an der Zeit, „Lebwohl“ zu 365 366 Tagen „Leben in 2016“ zu sagen.

Jetzt, wo das Ende erreicht ist, bezog ich kurzerhand eine wunderschöne kleine Wohnung im Herzen meines aktuellen Wohnortes zusammen mit dem Menschen, den ich über alles auf der Welt liebe und nie wieder gehen lassen will. Der Umzug ging recht fix von statten, altes WG-Zimmer binnen weniger Tage an ein neues „Opfer“ weitervermietet, meinen Kram in einen Transporter gepackt (Danke an dieser Stelle an all‘ meine Hilfskräfte) und ab damit in den 3. Stock im neuen Haus.

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Das letzte halbe Jahr

Das letzte halbe Jahr war aufregend, ermüdend, kompliziert, anstrengend aber auch wieder super. In meinem Leben ist so einiges passiert und ich habe auch wieder einiges über mich und andere Menschen gelernt. Einer der coolsten Dinge der in sehr naher Zukunft passiert: Ich verlasse meine Heimatstadt und ziehe um, und zwar in die Nähe meines Arbeitsplatzes. Das tägliche frühe Aufstehen nur um den Zug zu erreichen ist auf Dauer einfach nur extrem ätzend und geht hart ins Geld, kein Scheiß.

Im gleichen Zug bin ich gezwungen für den Beruf der mir aktuell (noch) sehr viel Spaß macht meinen Führerschein zu machen, worauf ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust hatte. Mittlerweile ist die Theorie schon fast durch und die Fahrstunden haben begonnen. Ich war leicht panisch, aufgeregt, angepisst und gestresst vor der ersten Fahrstunde, doch wenn man einen coolen Fahrlehrer hat, so wie in meinem Fall, legt sich jede Sorge binnen Minuten auf 0.

Ansonsten blieb bei mir alles andere beim alten. Ich bin noch immer glücklich mit einem sehr tollen Menschen zusammen, und das nun schon seit fast 11 Monaten, was ehrlich gesagt länger anhält als man es anfangs für irgendwie möglich gehalten hat. Ohne scheiß, das war echt so. Vor allem weil ich an sich nie der Mensch für Beziehungen war. Da sieht man mal wie sich ein Mensch ändern kann.

Der nächste Schritt in meinem Leben wird nun also das Verlassen meiner Heimatstadt. Die erste eigene Wohnung, das erste mal komplett für sich selbst sorgen müssen. Klingt jetzt anfangs etwas komisch, doch irgendwann muss man das „Nest“ verlassen und welcher Zeitpunkt ist bitte besser als der feste Wechsel des Jobs? Richtig, es gibt keinen besseren Zeitpunkt.

Sollte es von meiner Seite aus mal wieder was neues geben, werde ich selbstverständlich versuchen es hier irgendwie zu berichten. Falls du mehr über mich lesen willst, so kannst du mir doch geschwind auf Twitter folgen, um wirklich nichts aus meinem öden Leben zu verpassen. Aktuell bin ich wie man oben bereits lesen konnte ein sehr beschäftigter Mensch, was auch ich niemals für möglich gehalten hätte.

Dieser Artikel gibt so keinen Sinn. Ich bin raus.