Weekend – Keiner ist gestorben

Der coolste Sozialarbeiter der Welt ist mit einem neuen Studioalbum am Start.
Mit „Keiner ist gestorben“ versucht Weekend die Fan-Herzen ein weiteres Mal für sich zu gewinnen, was ihm meiner Ansicht nach mit dieser Platte ganz gut gelingt.

Meine Favoriten:
– Geld
– Fanpost von Gott
– Ich will dass irgendwas kaputt geht

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Tobi’s Blog V3

Nur eine kurze Information am Rande:
Nachdem hier schon sehr lange nichts mehr passiert ist, hielt ich es für angebracht das Design und die Art wie hier Beiträge gelesen werden (oder auch nicht gelesen werden) mehr an einen richtigen Blog anzupassen. Schluss mit übergroßen Bildern auf der Startseite, nur um ein paar Punkte mehr im Google PageSpeed Insights zu erlangen. Jetzt geht es Content, Content und nochmal Content! Die Regelmäßigkeit an Beiträgen hier wird auch in Zukunft nicht besser werden, da aktuell einfach so vieles ansteht – sowohl privat als auch beruflich.

Das Design ist natürlich noch nicht perfekt, hier und da hakt es noch ein wenig. Doch das sollte ich in den nächsten Wochen definitiv auf die Reihe bekommen.

Isst du überhaupt was?

Diesen Satz bekomme ich im Laufe der Woche ungefähr 3-4 mal zu hören. Ich bin dünn, und das schon so mein Leben lang. Ich habe damit kein Problem, denn ich kann so viel essen zu mir nehmen wie ich nur will. Burger, Pizza, Schweinebraten, 5-Gänge-Menü? Alles absolut kein Problem. Und egal wie viel ich esse, mein Gewicht verändert sich dadurch kaum. Und das ist einerseits ein super Gefühl, andererseits ist es belastend. Und Sätze wie „Isst du überhaupt was?“, „Was ist bist du für ein Lauch?“, „Du halbe Portion!“, „Da hat meine Schwester ja mehr auf den Hüften!“ oder „Iss mal mehr Klöße sonst wird aus dir ja nie was!“ sind dabei einfach nicht hilfreich, sogar angebracht sind sie keineswegs.

Ich stieß in meiner Timeline auf Twitter kürzlich auf das folgende Video, in dem es um Personen geht, die ein gleiches oder ähnliches Leid wie ich erfahren müssen.

Video putt? Dann mich bitte hier kurz informieren – danke!

Ich glaube jeder von uns hätte gerne ein bisschen mehr auf den Hüften, jeder von uns hätte gerne ein paar mehr Muskeln auf den Oberarmen. Das Problem ist, dass unser Körper das nicht so will. Und wir können relativ wenig an der Situation ändern. Natürlich meine viele Menschen mehr Nahrung zu sich zu nehmen wäre die Lösung. Falsch! So einfach ist das ganze dann (leider) doch nicht.

Meine Persona ist nicht gerade sportlich. Ich ernähre mich überwiegend ungesund und mein Job zwingt mich manchmal den ganzen Tag vor dem Rechner zu sitzen. Ein Probetraining fürs Fitnessstudio hatte ich mir auch schon überlegt, jedoch war mein innerer Schweinehund meist in der Übermacht. Mit ein paar mehr Muskeln an den Armen und Beinen würde ich bestimmt weniger „lauchig“ aussehen, doch will ich das überhaupt? Ich mag mich so wie ich bin und bin froh, dass ich nicht darauf achten muss was ich esse oder wie viel ich esse. Oftmals sitze ich abends vor dem TV bei einer gepflegten Runde Netflix (:P) und schaufle einen Becher Ben&Jerry’s in mich rein. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen.

Zum Schluss noch ein paar gut gemeinte Worte: Lasst es, lasst uns. Wir können nichts daran ändern, selbst wenn einige es sich sicher wünschen. Ja, wir essen genug. Jemanden zu beleidigen aufgrund seines Gewichts (oder Hautfarbe, Statur, Haare, etc.) ist nichts weiter als richtig asoziales Verhalten.

SAM – Alles

Es gibt seit Beginn des Jahres kaum ein Lied, welches mir mehr gefällt als „Alles“ von SAM. Ich kann euch nicht genau sagen an was es liegt, aber ich mag es unglaublich sehr. Das Video ist nett gemacht, man kommt von der „Geschichte“ her auch ganz gut mit.

Video putt? Dann mich bitte hier kurz informieren – danke!

Adi­eu 2016

Diesen Artikel schrieb ich Ende Dezember 2016, also noch vor Beginn des neuen Jahres 2017. Aber da ich wie sonst auch immer ein wenig spät dran bin, so erscheint dieser Beitrag eben erst im neuen Jahr. *hust*

Es ist nun wieder soweit. Das nächste Jahr erreicht langsam das End-Level und entwickelt sich weiter in … 2017! Und auch in diesem Jahr ist wieder so einiges passiert. Nach diversen Kurzurlauben in den schönsten Städten Deutschlands, einigen Besuchen bei noch immer meinem absoluten Lieblings-Boy und einem wunderschönen Wochenende mit meiner lieben @Bacchidaa in Amsterdam, ist es nun an der Zeit, „Lebwohl“ zu 365 366 Tagen „Leben in 2016“ zu sagen.

Jetzt, wo das Ende erreicht ist, bezog ich kurzerhand eine wunderschöne kleine Wohnung im Herzen meines aktuellen Wohnortes zusammen mit dem Menschen, den ich über alles auf der Welt liebe und nie wieder gehen lassen will. Der Umzug ging recht fix von statten, altes WG-Zimmer binnen weniger Tage an ein neues „Opfer“ weitervermietet, meinen Kram in einen Transporter gepackt (Danke an dieser Stelle an all‘ meine Hilfskräfte) und ab damit in den 3. Stock im neuen Haus.

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